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Familie Meier im Zoo (ein Laufspiel) Alle Mitspieler 16 Personen stellen Ihre Stühle wie bei einer Reise nach Jerusalem auf. Jeder erhält einen Spielnamen. Immer wenn in der Geschichte, dieser Name auftaucht, muss er um die Stühle laufen. Bei den Sammelbegriffen Familie Meier und Zoo laufen Gruppen. Man kann auch die doppelte Anzahl von Mitspielern nehmen, dann werden die Stühle in 2 Reihen gegenüber aufgestellt, die Personen 2 x vergeben und es handelt sich immer um einen Wettlauf zwischen den Personen oder das ganze draußen spielen. Opa und Giraffe sind leicht raus zu nehmen, wenn die Personenzahl nicht stimmt. Familie Maier im Zoo Hausfrauenabend Spiel 1: Gewürze raten durch riechen und schmecken Spiel 2: Knöpfe annähen Spiel 3: Socken zusammen legen Spiel 4: Schuhe der Teilnehmer paarweise sortieren und den TN zuordnen Spiel 5: Preise von Lebensmitteln bestimmen Spiel 6: Haushaltsgeld (Geldstücke blind erfühlen) Spiel 7: Hausfrauenfußball Spiel 8: Staubsaugen, Papierschnipsel mit Strohhalm aufsaugen Spiel 9: Staffel mit Wäsche aufhängen und abhängen Money, Money, Money (Spiele-Abend zum Thema Geld) Spiel 1: Verschiedene Geldwerte durch Tasten erkennen. Spiel 2: Wo ist das Geld? Unter 1 Becher 1 Münze legen und die 3 Becher untereinander vertauschen. Spiel 3: Auf 2 Streichhölzer liegt eine Münze flach drauf. Hindernissparcour ist zu bewältigen. Spiel 4: Auf dem Boden liegt eine Zeitung, jeder wirf von 1 m Abstand die Münze so, das sie auf dem Papier liegen bleibt. Spiel 5: Münzen-Kreisel. Mit 10-Pfennig-Stück dreht jeder seine Münze so, das sie sich wie Kreisel dreht. Zeit entscheidet. Spiel 6: In ein randvoll gefülltes Wasserglas wirft jede Mannschaft Münzen rein, bei wem läuft das Wasser über? Spiel 7: Münzen schießen: Jede Mannschaft hat eigene Geldsorte. Nacheinander versuchen, die Geldstücke so nah wie möglich an die Tischkante zu schießen. Runterschieben andere Münzen ist erlaubt. Die dem Abgrund am nächsten Münzen gewinnen. Spiel 8: Ziel-Rollen in ein aufgestelltes Ziel, z.B. Schuhkarton mit Toren mit verschiedenen Werten. Spiel 9: Der Rubel rollt. Ein Geldstück muss einen möglichst langen Weg rollend zurücklegen. |
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Andacht: Alles kostet einen Groschen (von Leo N. Tolstoi)
Am Abend seiner Ankunft in der anderen Welt war er sehr hungrig und durstig. Da entdeckte er auf einen Tisch voller Speisen und Getränke. „Wie gut, das ich genügend Geld mitgenommen habe, dachte der Mann, jetzt kann ich mich satt essen und trinken." Er ging an den Tisch, deutete auf ein belegtes Brot und fragte: "Was soll ich dafür geben?" - "Einen Groschen!" antwortete der Mann hinter dem Tisch. "Und das da?" Damit deutete der Reiche auf einen Glas Wein. "Auch einen Groschen. Alles kostet einen Groschen", sagte der Mann lächelnd. Der reiche Mann suchte sich die schönsten Dinge aus und legte ein Goldstück auf den Tisch. Aber der Verkäufer gab ihm das Geld zurück und sagte: "Nein, das ist kein Groschen!" und ließ ihn von zwei bärenstarken Kellnern hinausführen. Der reiche Mann überlegte einen Augenblick, dann eilte er zu seinen Söhnen und befahl ihnen im Traum: "Nehmt das Gold ruhig wieder an euch. Damit kann man hier oben nichts machen. Legt mir statt dessen so viele Groschen mit ins Grab, wie ihr habhaft werden könnt." Die Söhne gehorchten, und der reiche Mann lief rasch zum Tisch zurück. "Schnell, geben Sie mir zu essen und zu trinken, sonst komme ich noch um!" Und mit diesen Worten warf er eine Handvoll Groschen auf den Tisch. - Der Verkäufer schüttelte den Kopf und sage: "Sie täuschen sich. Nicht die Groschen, die Sie besitzen, nehmen wir als Bezahlung an, sondern die Groschen, die Sie verschenkt haben!" Der Reiche aber hatte nicht einmal in seinem Leben ein Almosen verschenkt. Der Verkäufer winkte den Kellnern. Sie drückten ihm die wertlosen Groschen in die Hand und führten ihn hinaus. |
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Ideenmarkt 5 (Fam. Meier, Hausfrauenabend, Money-Abend) |

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